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Kawasaki Serviceheft

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Diese Ankündigung könnte dieses Mal wirklich Geld sparen, denn Kawasaki wird das Serviceintervall von 6.000 auf 12.000km verlängern.

Während bereits andere Hersteller wie Honda seit Jahren Intervalle von 12.000km, Ducati und KTM zum Teil sogar 15.000km anbieten, hatten die Grünen bisher keine Anstalten gemacht dies zu ändern.

Doch nun tut sich was im entfernten Akashi in Japan und alle Modelle mit Baujahr 2020 erhalten ein Serviceintervall von 12.000km. Darunter:

  • Vulcan S,
  • Z900RS und Z900RS CAFE,
  • Ninja 400 und Z400,
  • Versys 650,
  • Z1000 und Z1000R Edition,
  • ZZR1400 und
  • Ninja ZX-10R

Das beste daran, diese Modelle werden bereits Rückwirkend mit Produktionsjahr 2019 eingestuft und müssen so 6.000km später in die Werkstatt. Kawasaki verspricht auch weitere Modelle in den nächsten Wochen und Monaten auf das neue Serviceintervall umzustellen.

Das klingt selbstverständlich erst Mal gut, doch wer zu den wenig Fahrern gehört, dem wird wohl die Einschränkung der jährlichen Inspektion einholen und das noch weit vor den nun vorgeschriebenen 12.000km. Bei diversen Umfragen unter uns Biker, kam ein Mittelwert der gefahrenen Kilometer im Jahr von 7.000-8.000km raus.

Anders sieht es bei BMW z.B. aus, denn dort ist man seit einigen Jahren zum dynamischen Serviceintervall übergegangen. Dort zeigt dann das Motorrad den nächsten Zeitpunkt zum Besuch der Werkstatt an und das kann halt bei 8.000km oder aber erst nach 2 Jahren sein.

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Ergebnisse

Recht und Verkehr | 31.12.2020 | RoadRunner |

Kommentare - Werde Mitglied und schreibe einen Kommentar.Es sind noch keine Kommentare vorhanden.
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  • Kawasaki Ninja Burnout Fail
  • RoadRunner schrieb
    typischer Fail - voll lustig wie er aufeinma..