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Valentino Rossi und Krankenschwestern

Valentino Rossi und Krankenschwestern

Gestern wurde Valentino Rossi bei einer Abschlussuntersuchung vom medizinischen Direktor der FIM, Dr. Giancarlo Di Filippo, sowie dem zuständigen Mediziner des Mugello Circuit, Dr. Remo Barbagli und der medizinischen Direktion der MotoGPO, Dr. Angel Charte, für Einsatzbereit erklärt.

Demnach steht dem Rennen am kommenden Wochenende bei seinem Heimgrandprix in Mugello Italien, nichts mehr im Wege. Rossi postete ja bereits vor wenigen Tagen, dieses Selfie von sich und 5 Krankenschwestern aus dem Hospital in Rimini – ihm schien es gut zu gehen….

In einem Interview erklärte der Doctore das er Glück hatte, noch nicht 100 Prozent fit sei, aber sehr motiviert und auf die Unterstützung seiner Fans baut. Fans an der Rennstrecke erklärte er den tatsächlichen Hergang des Unfalls beim Motocrosstraining: „Es war ein böser Sturz, der sehr schmerzvoll in der Bauchgegend war.“, so Valentino Rossi. „Ich blieb Überwachung blieb ich eine Nacht im Krankenhaus, weil es mir schwer fiel zu atmen.“, so der 38-Jährige weiter.

„Ich schlug heftig auf den Lenker und auf den Boden auf.“, so Rossi der aber bereits zu Scherzen aufgelegt war und hinzufügte: „Meine Motocross-Karriere ist nach diesem Sturz vielleicht vorbei! Aber ich hatte Glück. Es hätte leicht passieren können, dass ich mir hätte etwas brechen können und deswegen ausgefallen wäre.“

Bei ersten Fahrten mit seiner Yamaha YZF-R6 und dem TMax Roller ging es ihn soweit gut und er konnte sich gut bewegen. „Ich bin optimistisch, aber die Belastung auf de M1 ist natürlich nicht vergleichbar. In Mugello musst du dich viel im Sitz bewegen um die Richtung zu wechseln, wobei die Atmung wichtig ist und mir noch schwerfällt.“

 

Kommentare - Werde Mitglied und schreibe einen Kommentar.Es sind noch keine Kommentare vorhanden.
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  • Kawasaki Ninja Burnout Fail
  • RoadRunner schrieb
    typischer Fail - voll lustig wie er aufeinma..